8 Gründe, warum Fußball der beste Sport ist

Fußball Fans sind leidenschaftliche Liebhaber von Sport und Wettbewerb und sehen im Fußball die weltweit beste Sportart überhaupt. Und tatsächlich sind Millionen von Menschen auf der ganzen Welt vom Fußball so richtig begeistert. Bei der Erklärung, warum Fußball so faszinierend ist, werden meist acht verschiedene Gründe genannt.

Die Konkurrenz

Für aufregende Spiele sorgen in erster Linie Rivalitäten und Konkurrenz. Diese entstehen aufgrund einer leidenschaftlichen Geschichte zwischen den zwei Mannschaften, welche sehr häufig gegeneinander antreten mussten. Die Rivalitäten sind im Fußball vor allem leidenschaftlich. Durch den übertriebenen Eifer jedoch manchmal sogar schrecklich. Sehr häufig ist dieser Wettbewerb auch durch die Geographie und durch die Politik beeinflusst. Daher werden bei Fußballspielen sehr oft Rivalen zu Helden erklärt.

Geschichte

Die Geschichte des Fußballs reicht bis in das zweite oder dritte Jahrhundert vor Christus zurück. Da existierte Fußball zwar nicht in der heutigen Form, doch eine Variante des Spiels wurde zu dieser Zeit bereits in China gespielt. Selbst die alten Römer und Griechen kickten den Ball gern aus Spaß.

Es gibt kaum fußballfreie Zeiten

Die meisten Fußball Fans lieben die Tatsache, dass es kaum fußballfreie Zeiten gibt. Die Fußballsaison in Europa geht meist von August bis Mai. Die Ligaspiele werden einmal in der Woche veranstaltet. Daneben gibt es auch noch die Champions League und weitere Pokalspiele dazwischen. Zudem gibt es jede zwei Jahre wichtige internationale Meisterschaften, welche leidenschaftlich verfolgt werden.

Internationaler Wettbewerb

Zwar besitzen auch andere Sportarten eine große Anzahl an Fans. Doch es lässt sich nichts vergleichen mit dem internationalen Schauplatz des Fußballs. Die Turniere, die Weltmeisterschaft und die Europameisterschaft werden von Millionen Fans angezogen und leidenschaftlich verfolgt. Die Fußballspiele bedeuten nicht nur eine ganze Menge für die jeweiligen Teams, sondern selbst für die Länder, sodass die Fußballfans während der Meisterschaften ihre Länderflaggen mit sich zu den Spielen tragen.

Vielfalt

Zu den Fußball Fans gehören Menschen jeder Altersgruppe. Zudem spielt das Geschlecht ebenfalls keine Rolle bei der Fußballleidenschaft. So unterschiedlich die Menschen alle sind – alle können Fußball spielen und diese Sportart genießen.

Armut stellt kein Hindernis dar

Um Fußball spielen zu können, werden lediglich mindestens zwei Spieler gebraucht, sowie zwei Tore und ein Ball. Die Tore können improvisatorisch aus Schultaschen oder aus Steinen gezaubert werden. Für die Ausrüstung werden keine großen Geldmengen gebraucht, sodass das Fußballspielen von keinen finanziellen Mitteln abhängt. Daher wird das Spiel mit derselben Intensität in den reichsten und in den ärmsten Ländern der Welt gespielt.

Leidenschaft

Kaum eine Sportart entwickelt so viel Leidenschaft, wie Fußball. Bei keinem Spiel wird so feurig mitgefiebert wie bei einem Fußballspiel. Und bei keiner anderen Sportart werden Tore so leidenschaftlich gefeiert.

Die Schönheit des Spiels

Fußball wird als das schöne Spiel bezeichnet. Und tatsächlich ist an dieser Sportart alles einfach schön, angefangen beim leidenschaftlichen Kommentator des Spiels, über die brüllenden Chöre der Zuschauer, die explosionsartig aufschreien, wenn ein Tor geschossen wird, bis hin zu der Fertigkeit der Spieler, die für wahre Begeisterung auf dem Spielplatz sorgen.

Das Schönste am Fußball ist jedoch die Tatsache, dass diese Sportart die Menschen aus allen Ländern und den verschiedensten Kulturen zusammenbringt.

Die Wahl des richtigen Fußballschuhs….

Die Auswahl des Fußballschuhs für den Fußballspieler ist genauso wichtig wie die Auswahl der Reifen für einen Radfahrer. Denn die Sohle muss zur jeweiligen Bodenbeschaffenheit passen. Im Folgenden werden ein paar Tipps dazu gegeben, wie man die passenden Fußballschuhe auswählt.

Die passenden Fußballschuhe für den jeweiligen Boden

Für den Naturrasen eignen sich am besten Fußballschuhe mit FG-Sohlen an. Diese sind für trockene Naturrasen perfekt geeignet. Doch selbst für etwas weichere oder härtere Rasenflächen können diese zum Einsatz kommen. Die FG-Sohlen haben kurze und längere Nocken. Durch diese wird der Druck regelmäßig verteilt, sodass blitzschnelle Richtungswechsel und rasante Beschleunigung ermöglicht werden.

Für weiche und schlammige Rasenflächen müssen aggressive Stollensohlen verwendet werden. SG-Sohlen sind aus Metall und weisen weit auseinanderliegende Stollen auf, welche tief in den Boden eindringen und dem Spieler ausreichend Halt ermöglichen.
Es gibt SG-Sohlen mit Sechs-Stellenkonstruktion und daneben Fußballschuhe mit mehreren Stollen. Alle haben die Gemeinsamkeit, dass die Wechselstollen weit auseinander liegen und meist aus Aluminium bestehen.

Für moderne Kunstrasenplätze kommen am besten AG-Sohlen zum Einsatz. Bei diesen besteht die Sohle aus vielen kurzen und breiten Nocken. Dank diesen wird der Druck des Körpergewichts auf viele Profilelemente verteilt. Diese Sohlen eignen sich perfekt sowohl für trockene als auch für nasse Kunstrasenböden an. Für zusätzliche Wendigkeit sorgt bei diesen Sohlen der Drehpunkt im Vorderfußbereich. Diese Sohlen sind extrem robust, da sie aus härterem Metall bestehen. Dadurch sind diese Sohlen im Vergleich zu den übrigen Varianten langlebiger und abriebfester.

Die TF-Sohlen eignen sich für extreme Hartplätze an. Diese Sohlen können zudem auf älteren Kunstrasenplätzen und auf Asche-Fußballfeldern sowie Bolzplätzen auf der Straße zum Einsatz kommen. Sie weisen eine Vielzahl an kleinen Gumminocken auf, sodass sie extrem belastbar sind und für einen hervorragenden Halt sorgen. Sie weisen zudem eine dämpfende Zwischensohle auf, welche auf Hartplätzen sehr wichtig ist.

Für das Fußballspielen in der Halle müssen die Fußballschuhe sehr rutschfest sein. Ein Hallenfußballschuh ist beinah glatt, weist ein feines Profil auf sowie eine gedämpfte Innensohle. Für diese Sohlenart werden von den jeweiligen Herstellern verschiedene Kürzel verwendet, die sich jedoch nicht wesentlich voneinander unterscheiden.

Sohlenmischungen

Neben den puren Sohlenmodellen gibt es auch zahlreiche Mischformen. So kann beispielsweise ein Fußballschuh FG/AG sowohl für den Naturrasen als auch für den Kunstrasen verwendet werden.

Die richtige Größe des Fußballschuhs

Die richtige Größe des Fußballschuhs ist entscheidend. Immerhin hängen von dieser sowohl das Ballgefühl als auch die Kontrolle und der Komfort ab. Daher muss vor dem Kauf des Schuhs unbedingt die richtige Größe des Fußballschuhs ermittelt werden.

Elfmeter: Der Ball muss ins Tor!

Einen guten Elfmeter zu schießen ist eine wahre Kunst. Nun glauben die Wissenschaftler aus Kassel ermittelt zu haben, wie die Schützen den Ball am sichersten verwandeln können.

Ein verschossener Elfmeter kann eine ganze Fußballnation ins Unglück stürzen

Wenn die Fußballspiele durch Elfmeter-Schießen entschieden werden müssen, sitzt die gesamte Fußballnation wie gebannt und atmet kaum, bis der Ball abgeschossen ist. Die Sportwissenschaftler aus Kassel glauben, ermittelt zu haben, wie der Ball beim Elfmeter sicher vom Schützen verwandelt werden kann. Der ausschlaggebende Faktor verstecke sich in einer Verzögerung des Elfmeters, und zwar im richtigen Moment.

Den Wissenschaftlern nach hätten die Schützen in diesem Duell gegen den Torhüter einen Zeitvorteil. Stramm geschossene Bälle erreichten eine Geschwindigkeit von etwa 30 Meter pro Sekunde. Wird der Ball in eine Ecke platziert, muss der Torwart abspringen, bevor der Ball überhaupt vom Fuß des Schützen getroffen wird. Daher versuchten die Torhüter, anhand der Bewegung des Schützen vor dem Ballkontakt die Schussrichtung eines Elfmeters abzuschätzen. Wird der Anlauf vor dem Schuss jedoch verzögert und der Sprung des Torhüters abgewartet, entstehe ein Zeitfenster von etwa 100 bis 150 Millisekunden, um den Ball in die freie Ecke zu platzieren.

Die Nutzung dieses Zeitfensters sei nutzbar und, was das wichtigste ist, trainierbar.

Die Richtung wird von der Lichterkette vorgegeben

Der Wissenschaftler Kibele, der Leiter des Fachgebiets Bewegungswissenschaft von der Universität Kassel ließ im Rahmen seiner Untersuchung Studierende auf ein Tor schießen. Zwischen den Pfosten lag eine Lichterkette, welche die Sprungrichtung des Torhüters simulierte. Unmittelbar vor dem Elfmeter lösten die Schützen mit ihrem Standbein eine Lichtschranke aus, woraufhin die Lichterkette nach links oder nach rechts leuchtete. Die Studierenden hatten die Aufgabe, jeweils in die andere Richtung zu schießen.

Die Anfänger konnten den verlangten Bewegungsablauf nicht umsetzen. Doch in der Übungsphase verbesserte sich dies zunehmend, sodass diese nach einiger Zeit dazu imstande waren, die Schussrichtung entgegen der Lichterkette auszuführen.
Eine verbesserte Variante der Versuchsanordnung wurde inzwischen von der Universität zum Patent angemeldet. In dieser Variante wird die Lichterkette durch eine Videowand mit Filmsequenzen eines Torwarts ersetzt, was zukünftig im Training eingesetzt werden soll.

Beim Elfmeterschießen nicht in den Winkel zielen

Zwar gilt das Zielen auf den Winkel als eine sichere Methode, doch dies wird von den Wissenschaftlern nun abgeraten. Dies sei nicht empfehlenswert nach der kräftezehrenden Verlängerung. Diversen Untersuchungen nach leiden unter dieser nämlich sowohl die Motorik als auch die visuelle Wahrnehmung. Es wird empfohlen, sich vor dem Elfmeter-Schießen für eine Torecke zu entscheiden und nicht auf den eigenen Bewegungsablauf oder den Torhüter zu achten. Der ausschlaggebende Faktor sei die Verinnerlichung des gesamten Ablaufs und der gedankliche Elfmeter-Schuss vor dem eigentlichen Ballkontakt.

Ein Mannschaftsabend im Vereinsheim

Ist der Spieltag abgelaufen und wurde dieser zudem mit dem Sieg gegen den Erzfeind gekrönt, muss dies ausgiebig gefeiert werden. Zwar könnte man den Tag theoretisch entspannt im Vereinsheim ausklingen lassen, doch meist sieht die Situation vollkommen anders aus. Während der eine lieber den Abend in der Disco verbringen möchte, will der andere einen Grillabend veranstalten.

Ein gemeinsamer Abend nach dem Spiel? Gar nicht so einfach!

Jeder kennt es: Zwar hatte man ausgemacht, den Abend gemeinsam zu verbringen, doch eh man sich versehen hat, sind bereits drei Leute während dem Vortrinken stockbesoffen und die nächsten drei müssen schnurstracks nach Hause. Weitere drei werden erst gar nicht vor dem Club von den Türstehern hineingelassen und müssen sich ebenfalls verabschieden. So läuft die gesamte Mannschaft schneller auseinander, als man es eigentlich vorhatte. Ist doch noch jemand von der Mannschaft übrig geblieben, jagt er bereits der nächsten Frau nach oder muss sich in der Toilette übergeben.
Am Ende gehen die Mutigsten um einiges ärmer auseinander und wachen am Morgen mit einem Kater auf.

Ein Mannschaftsabend im Vereinsheim

Das Feiern ist um einiges sicherer und besser im Vereinsheim. Und das bekommen bereits Jugendliche in der ersten Senioren-Saison beigebracht. Denn in diesem Fall bleibt die beschwerliche Anreise aus, der Preis der Getränke ist nicht ärgerlich und unnötig hoch und was das Wichtigste ist: alle sind zusammen und feiern als ein Team.

Gibt es denn überhaupt etwas Schöneres, als nach dem Spieltag gemeinsam an der Theke zu sitzen, in Erinnerungen über die Saison zu walten und sich bereits jetzt auf die nächste Saison einzuschwören? Da habe ich doch auch gleich mal eine Idee für unsere diesjährige Neuanschaffung. Warum denn nicht mal ein Weizenbierglas mit Druck anfertigen lassen? Da trinkt es sich doch bestimmt gleich viel besser draus.

Die Vorteile des Mannschaftsabends im Vereinsheim

Ein Mannschaftsabend im Vereinsheim birgt einige Vorteile. In erster Linie handelt es sich beim Vereinsheim um eine Art Mikrokosmos. Das kann und wird jeder bestätigen, der nur einmal mit der Mannschaft nach dem Spieltag anstatt in eine Disco in den Vereinsheim gegangen ist. Denn die Pokale und Wimpel an den Wänden erinnern auf die ruhmreichen Zeiten. An keinem anderen Ort sind die Historie und die Gegenwart so eng miteinander verknüpft. Denn das Vereinsheim stellt das Herzstück eines jeden Amateurvereins dar. An diesem Ort werden Geschichten von früher erzählt und dadurch die Tradition gelebt und aufrechterhalten.

In keiner Gaststätte oder Disco auf der Welt lässt sich so schön und entspannt über Fußball reden wie im Vereinsheim. Für einen Fußballfan bedeuten die Momente im Vereinsheim mit dem Team weitaus mehr als jeder Discotheken Besuch. Und hier ist wieder Sport am Werk, nämlich der hochprofessionelle Thekensport. Und was will man als leidenschaftlicher Fußballfan eigentlich mehr?

Das ändert sich in der Bundesliga abkommender Saison

Ab dem 1. Juli 2018 treten einige Regeländerungen für den Bereich des DFB in Kraft. Dies bedeutet: neue Saison, neue Regeln. Im Folgenden wird erklärt, was sich für die kommende Spielzeit ändern wird.

Zusätzliche Auswechselung in der Verlängerung

Durch diese Regel wird eine zusätzliche Auswechselung in der Verlängerung zugelassen. Und das, obwohl das Team sein Auswechselkontingent nicht ausgeschöpft hat. Dieselbe Regel besagt, dass für internationale Freundschaftsspiele maximal zwölf Auswechselspieler gemeldet werden dürfen.

Einsatz von kleinen tragbaren Elektro- oder Kommunikationsgeräte

Ab der nächsten Saison dürfen tragbare kleine Elektro- oder Kommunikationsgeräte innerhalb der technischen Zone eingesetzt werden. Dies allerdings nur dann, wenn dies zum Wohl der Spieler oder zu Taktik- und Coachingzwecken geschieht.

Tragen von Kameras nicht erlaubt

Das Tragen von kleinen Kameras ist für Spieloffizielle der neuen Regel nach nicht erlaubt.

Trinkpausen

Zukünftig dürfen die Trinkpausen nicht länger als eine Minute dauern. Die durch Videoüberprüfungen und -sichtungen sowie Trinkpausen verlorene Zeit muss nachgespielt werden.

Elfmeter-Schuss vom Torhüter

Wenn ein ausgewechselter Torhüter einen Elfmeter geschossen hat, darf ein während dem Elfmeter-Schießen eingewechselte Torhüter erst dann einen Elfmeter schießen, wenn alle Teilnahme berechtigten Spieler einen Elfmeter geschossen haben.

Beurteilung einer Abseitsstellung

Der Moment des ersten Kontakts mit dem Ball gilt zukünftig als ausschlaggebend für die Beurteilung einer Abseitsstellung.

Beißen in der Liste der Vergehen

Nun wurde das Beißen in die Liste der Vergehen aufgenommen. Geahndet wird dieses Vergehen zukünftig mit einem direkten Freistoß und mit einem Feldverweis. Auch das Werfen eines Gegenstandes in Richtung des Balles sowie das Treffen des Balles mit einem Gegenstand in der Hand werden geahndet, und zwar mit einem Freistoß. Dies bedeutet, dass solche Fälle nicht weiter als Handspiel gelten.

Sonstiges Allgemein

Wenn der Ball von den Armen oder Händen des Torhüters abprallt, darf der neuen Regel nach dieser den Ball erneut aufnehmen. Und dies selbst dann, wenn der erste Versuch, den Ball zu fangen oder festzuhalten, mit Absicht erfolgt ist.
Wenn der Schiedsrichter bei dem Vereiteln offensichtlicher Chance auf ein Tor auf Vorteil entscheidet, wird der einen Fehler begangene Spieler verwarnt. Und das unabhängig davon, ob danach ein Tor erzielt wurde.

Zwei aufeinanderfolgende und separate verwarnungswürdige Vergehen sollen zukünftig mit je einer Verwarnung geahndet werden.

Wird außerhalb des Spielfelds ein Vergehen gegen jemandem aus dem eigenen Team begangen, während der Ball im Spiel ist, wird das Spiel mit einem indirekten Freistoß auf der Begrenzungslinie fortgesetzt. Dies bezieht sich auch auf ein Vergehen gegen einen Teamoffiziellen.

Sonstige Freistöße

Durch diese Regel sind zukünftig Freistöße selbst für Vergehen durch einen Auswechselspieler, einen ausgewechselten Spieler, einen des Feldes verwiesenen Spieler oder Teamoffiziellen möglich.

Stehende Ausführung des Einwurfs

Ein Einwurf kann künftig nicht kniend oder sitzend, sondern ausschließlich stehend ausgeführt werden.

13 Tipps für die Sommerpause

Die Kreisliga Saison neigt sich nun dem Ende zu. Das Saison-Grillen wird geplant und am heimischen Sportplatz auch durchgeführt. Doch mit dem Ende der Saison erfolgt die Ernüchterung und man weiß gar nicht so recht, was man mit der Sommerpause anfangen soll. Hier ein paar Tipps dazu, wie man die Sommerpause überstehen kann.

Freizeitturniere

Wieso nicht einfach die besten Kumpels einladen und mit diesen gemeinsam die Hobbyturniere in der Umgebung abgrasen? Ein Team wird schnell gegründet und auch der elegante Name für das Team ist sicherlich schnell gefunden. Die Freizeitturniere geben die Möglichkeit, Gleichgesinnte zu treffen und die Sommerpause trotzdem zu genießen.

Gemeinsame Abende mit Kumpels

Ein gemeinsamer Kneipabend oder selbst teambildende Maßnahmen wie eine Fahrrad- oder Kanutour können die Zeit schnell verfließen lassen. Und so richtig Spaß machen. Und am Sonntag nimmt man sich einfach mal frei. Ist ja sowieso spielfreier Tag!

Nützlich sein

Der Vereinsheim könnte mal wieder einen neuen Anstrich gebrauchen. Und selbst die Kabine sieht längst nicht mehr so aus wie früher. Höchste Zeit, sich endlich mal hierum zu kümmern. Daher ist es höchste Zeit, paar nützliche Helfer zu finden und das Gelände mitsamt dem Gelände für die nächste Saison fit zu machen. Dabei sollte lediglich eine Sache nicht vergessen werden, welche im Sommer im Vordergrund steht: viel trinken!

Die Erneuerung des Liedguts

Jedes Jahr werden aufs Neue dieselben Lieder gesungen. Wäre es daher nicht an der Zeit, mal kreativ zu sein und sich was anderes einfallen zu lassen? Um es einfacher zu gestalten, kann man einfach eigene Texte auf bestehende alte Lieder dichten. Dies klappt am besten in einer mittelgroßen Runde an der Theke nach eigener Wahl. Und so macht es auch riesig Spaß. Vergesst dabei nicht, die Lieder durch den ganzen Ort schallen zu lassen, damit man ja nicht vergisst, dass man ja weiterhin da ist.

Endlich etwas für den eigenen Körper tun

Man hat sich wieder mal durch die Saisonspiele gequält, ohne dabei daran zu denken, den Arzt zu besuchen. Daher ist es jetzt höchste Zeit, einen Termin beim Orthopäden zu vereinbaren. Der Körper wird dafür so richtig dankbar sein.

Besuch der Vereinskneipe

In der Sommerpause könnte der Wirt in der Vereinskneipe ziemlich einsam werden. Daher wäre es gar nicht schlecht, diesem gelegentlich einen Besuch abzustatten. Wird dieser Besuch noch durch ein Kartenspiel mit Freunden ergänzt, ist ein gemütlicher Abend garantiert.

Endlich mal etwas Verrücktes machen

Wieso nicht wieder etwas Verrücktes veranstalten? Wie zum Beispiel ein eigenes Stickeralbum erstellen für die eigene Kreisliga Mannschaft.

Analyse der Gegner

Die Gegner in der Kreisliga wollen früh genug analysiert werden. Daher ist es sehr nützlich, diesen bei der verfrühten Vorbereitung mal einen standesgemäßen Besuch abzustatten und sich dabei noch mit einem Kasten an den Spielfeldrand zu setzen.

Die Verwandlung des Elfmeters

In der Sommerpause fehlt das Team, mit dem man neue Varianten einüben kann. Doch wieso nicht einfach mal selbst kreativ werden und den Coach mit den dabei gewonnenen Ideen überzeugen?

TM

In der Pause kann der eigene Spielwert mal wieder auf Transfermarkt.de aktualisiert werden. Durch ein aufgeräumtes Spielerprofil und einen Markwert-Sprung ist man fit für die nächste Saison.

Gelegenheiten zum Feiern

Auch in der Sommerpause gibt es immer ausreichend Gründe zum Feiern. Wieso also nicht einfach die Vereine und Institutionen in der Umgebung in der freien Zeit besuchen? Auf diese Weise werden Beziehungen am besten gepflegt.

Neue Kreisligaklamotten

Die Pause ist der ideale Zeitpunkt für das Nachdenken über neue Trainingsanzüge oder Shirts. Beginnt man frühzeitig damit, ist man für den Anfang der nächsten Saison hervorragend gewappnet.

5 Tipps zum Bier kühlen auf dem Sportplatz

Das Einzige, dass man nach einem Kreisklassenspiel nicht missen möchte ist ein gekühltes Bier. Daher kommt derjenigen Person, welche für das Bier kühlen zuständig ist, eine ganz besondere Rolle zu. Die erste Maurerbrause erfolgt nach den schweißtreibenden 90 Minuten aus dem Bierkasten am Spielfeldrand. Und dabei muss es sich um ein schön gekühltes Bier handeln. Daher werden im Folgenden paar Tipps dazu gegeben, wie das Kühlen von Bier am besten klappt.

Der „Öko“ der Bierkühlung

An schattigen Orten, wo es kaum oder gar nicht Sonne gibt, bleibt das Bier schön kühl. Noch besser ist es, wenn man einen Spaten zur Hand hat und ein Loch buddelt, in welches die Mullen ins Erdreich gestellt werden können. Auf diese Weise sind sie noch besser von der Sonne geschützt. Ob das bei extrem hohen Temperaturen ausreicht, ist zwar fraglich, doch in manchen Fällen reicht dieser Tipp vollkommen aus, um das Bier kühl genießen zu können.

Der Festival-Trick für kaltes Bier

Dieser Trick schließt an den bereits erwähnten an. Das Zauberwort heißt in diesem Fall: Trockeneis. Denn gefrorenes CO2 weit Temperaturen von bis zu -80 °C auf. Und dies reicht vollkommen aus, um das Bier einzufrieren. Dabei sollte lediglich bedacht werden, dass das Bier im Nachhinein nicht gelutscht, sondern getrunken werden soll. Daher ist dieser Trick nur dann zu empfehlen, wenn das Bier vor dem genießen richtig lange hohen Temperaturen ausgesetzt sein soll. Ansonsten reichen auch Kühlpacks aus.

Bierkühlen mit Eis

Es besteht auch die Möglichkeit, auf dem Weg an der Tankstelle eine Ladung Eiswürfen zu kaufen. Diese werden jedoch meist in der Kühltasche mit Kühlpacks verkauft, welche jedoch meist zu klein sind und keine Kasten reinpassen. Doch es gibt auch die Möglichkeit, einen Bierkastenaufsatz in Form von Eiswürfeln zu besorgen. Es handelt sich dabei lediglich um eine Form, welche mit Wasser befüllt und im Kühlschrank eingefroren wird. Das anschließend vom Konstrukt getrennte Eis passt zentimetergenau auf den Bierkasten.

Fassbier kühlen

Für 5l-Fässer gibt es extra Bierkühler. Diese sitzen wie eine Haut fest um das Fass herum. Innerhalb dieser Form können Kühlpacks untergebracht werden, welche das Bier ständig kühl halten. Wer ein Bierfass mag und ihm das Bier daraus schmeckt, kann einfach zu dieser Option greifen.

Der Trick aus dem Chemie-Unterricht

Erinnert sich noch jemand an den Trick mit Wasser und Salz aus dem Chemieunterricht? Falls nicht, hier die Erinnerung daran, welche man sich beim Kühlen von Bier zunutze machen kann. Wer die Eiswürfel mitsamt dem Bier in eine Tonne mit Wasser stellt, sollte einfach Salz dazu geben. Denn als Bote der Kälte, zieht das Salz die Kälte aus den Eiswürfeln und überträgt diese auf die Flaschen. Vor dem Trinken wird jedoch empfohlen, die Bierflasche mal kurz mit Wasser abzuspülen, da das Bier sonst salzig schmeckt.

Macht der Videobeweis unseren Fußball kaputt?

Die Ansage der Ligaverantwortlichen vor dieser Bundesligasaison lautete: Klare und spielentscheidende Fehldeutungen des leitenden Schiedsrichters sowie Fehler werden eindeutig und sofort korrigiert! Nun soll nämlich durch die Einführung der alles überwachenden Videotechnik im Fußballgeschäft dafür gesorgt werden, dass nicht weiter der Schiedsrichter auf dem Rasen über die möglichen Titel, Aufstiege oder Abstiege entscheidet, sondern im Zweifelsfall die Technik. Oder, besser gesagt, eine weitere Instanz in einem von Technik überfüllten Raum, und zwar in einem Keller in Köln, abgeschirmt von äußeren Einflüssen.

Der Raum voll Technik gegen Fehler und Fehldeutungen des Schiedsrichters

Hier soll selbst über die kniffligsten Situationen beurteilt werden können. Und diese Entscheidungen sollten innerhalb von 15 bis 20 Sekunden getroffen werden, damit das Geschehen so schnell wie möglich gebremst oder sogar unterbrochen werden könnte.
Bereits nach wenigen Spieltagen war klar, dass das Ziel nicht erreicht wurde. Und, was noch schlimmer ist, die kostspielige Technik hat es keinesfalls geschafft, die Diskussionen rund um die möglicherweise entscheidenden Szenen auf dem Platz zu verhindern.

Kann Videobeweis doch nicht für Klarheit sorgen?

Es wurde bereits beim CONFED-Cup mehr als deutlich, dass der Videobeweis nicht für die Klarheit sorgen kann, wie gedacht. So passierte es auch, dass trotz Videobeweis eine für jeden Zuschauer deutliche Tätlichkeit statt mit einer roten mit einer gelben Karte geahndet wurde.

Selbst zum Start der Bundesligasaison kommt es häufig zu Fehleinschätzungen der Videorichter. Wie anders könnte man die Situation erklären, als der Spieler Gentner vom gegnerischen Keeper schwer am Gesicht verletzt wurde, jedoch keine richtige Reaktion darauf erfolgte? Trotz Videobeweis wird der VfB als leidtragender Verein mit einem Spieler weniger auskommen müssen.

Lieber ohne kostspielige Videoüberwachung, die ihre Arbeit schlecht verrichtet

Die kostspielige Technik hat es nicht geschafft, falsche Entscheidungen zu beseitigen. Da stellt sich mit recht die Frage, wozu sie denn überhaupt nutzt. Denn eine Sache ist klar: Durch diese Technisierung entfällt die Spontanität und die explosionsartige Freude durch enge Entscheidungen, welche immerhin die Würze des Spiels ausmacht. Daneben gibt es keinen Spieler oder Fan, welcher nach einem Tor erst mal paar Minuten warten muss, um dieses bestätigt zu bekommen.

Dem Fußballfan wird durch die Technik die spontane und emotional sonst kaum erlebbare Freude eines Torerfolges einfach genommen. Daher sollte man den Fußball einfach das sein lassen, was er immer gewesen ist. Mit all den damit einhergehenden Kontroversen und allen damit einhergehenden Diskussionen im Freundeskreis oder auf dem Arbeitsplatz. Fußball war und ist immer emotional, spontan, manchmal richtig und manchmal falsch – eben einfach Fußball. Dieser kannte nie den perfekten Schiedsrichter und wird niemals einen solchen haben. Jedenfalls soll er dies nicht auf Kosten der Sportart mitsamt ihrer Einzigartigkeit.